Kritiken


"... Doch Star der Aufführung ist Wioletta Hebrowska, die mit ihrer schönen Stimme bewundernswert Zauber und Kunst in einem vermittelt. Es sei noch einmal gesagt, dass nirgendwo das Orchester die Sänger unterstützt. Sie haben ganz allein zu gestalten oder sich an den jeweiligen Partnern zu orientieren."
Arndt Voß, NMZ (neue musikzeitung), 19.03.2018

"Die Sängerinnen und Sänger - allen voran Wioletta Hebrowska - werden bejubelt."
Daniel Kaiser, NDR Kultur, 17.03.2018

"Sie (die Beteiligten) schlagen sich großartig. Wioletta Hebrowska als Gräfin steht auch musikalisch im Mittelpunkt. Was sie an Intervallen, an Klangfarben abliefert, ist bewundernswert."
HL-live, 19.03.2018

"Das ist große Musik mit ungewöhnlichen Mitteln, ein echtes Erlebnis. Wioletta Hebrowska als Gräfin bewältigt ihre schwierige Partie mit Bravour, vom Flüstern bis zum Aufschrei reicht ihr stimmliches Repertoire."
Lübecker Nachrichten, 19.03.2018

"Sein Mündel Rosina, wieder eine Paraderolle für Wioletta Hebrowska, bezauberte alle mit ihrer klangvollen Stimme und den koketten Koloraturen."
Arndt Voß, Unser Lübeck, 30.01.2018

"Hut ab vor den Sängern, die bei Rossini ja oft atemberaubende Tempi vorzulegen haben. Rosina, zum Beispiel, muss sich bei einer Arie mit halsbrecherischen Koloraturen im Fitnessstudio auf hölzernem Fahrrad abstrampeln, sich dabei die Seele aus dem Leib singen. Wioletta Hebrowska macht das glänzend. Überhaupt liefert die Mezzosopranistin eine begeisternde Partie."
HL-live, 27.01.2018

"Gesanglich jedoch hatte diese Premiere einiges zu bieten. Allen voran wieder Wioletta Hebrowska, die nicht nur ihre halsbrecherischen Koloraturen mit glänzender Geschicklichkeit sang. Schauspielerisch machte sie aus dem Dummchen Rosina eine durchaus selbstbewusste junge Frau, die ihrem Vormund, dem alsters- und geldgeilen Doktor Bartolo, mit Wonne in die Parade fährt. Wieder eine großartige Leistung der jungen Mezzosopranistin.".
Lübecker Nachrichten, 27.01.2018

"...während Wioletta Hebrowskas Mezzosopran in betörender Schönheit aufglüht...".
Sören Ingwersen, Die deutsche Bühne, 27.01.2018

"Wioletta Hebrowska war als Mary in einer Klasse für sich; selten wird diese Partie so hochkarätig besetzt.
Ihr Opernratgeber, 09.06.2017

"Eine Luxusbesetzung in der kleinen Rolle der Mary war Wioletta Hebrowska, die Wandelbarkeit ihrer Stimme verblüfft immer wieder.
Lübecker Nachrichten, 10.06.2017

"Wioletta Hebrowska war als Ariodante mit ihren grandios ausgeformten Koloraturen und ihrer einfühlsamen Interpretation, sowohl in den dramatischen, wie auch in den lyrischen, verinnerlichten Passagen (Lamento im 2. Akt) einer der Höhepunkte dieser Premiere.
Ihr Opernratgeber, 09.06.2017

"Zusammen mit Sopranistin Evmorfia Metaxaki als Ginevra ist Mezzosopranistin Wioletta Hebrowska alias Ariodante erneut ein Traumpaar auf der Lübecker Theaterbühne. Schon bei Romeo und Julia haben sie brilliert."
NDR.De - Kultur, 28.04.2017

"Was diesen Abend aber vor allem zum Erlebnis macht, ist die Pracht der Stimmen. Allen voran Wioletta Hebrowska in der Titelpartie: Bei ihr sitzen in den halsbrecherischen Koloraturen die Töne perfekt, nichts wirkt angestrengt. Wie die Mezzosopranistin ihre große Klage-Arie in liegender Position singt, ist bewundernswert. Evmorfia Metaxaki als Ginevra ist ihr eine kongeniale Partnerin. Ihr Sopran ist heller gefärbt, auch sie singt sicher uns strahlend. Darstellerisch gelingt ihr der Wandel von überschäumenden Glück zur tiefsten Verzweiflung ganz fabelhaft. Die Harmonie der Stimmen von Evmorfia Metaxaki und Wioletta Hebrowska in den Duetten ist an Wohlklang kaum zu übertreffen."
Jürgen Feldhoff, LNONLINE, 29.04.2017

"Wioletta Hebrowska steigerte die entgleiste Libido der Polin Melibea auch stimmlich ins Laszive."
Dr. Christian Strehk, Kieler Nachrichten, 07.02.2017

"Als interessanteste Stimme des Abends erwies sich der durnkle, weiche Mezzo der Polin Wioletta Hebrowska, die als Hänsel auch in ihrer burschikosen Körpersprache bewundernswert war."
Eva Pleus, Der neue Merker, 01.2017

"Herausragend als Komponist war wieder einmal Wioletta Hebrowska. Diese Partie ist exponiert, Wioletta Hebrowska gelangen auch die höchsten Töne elegant und sicher. "
N.N., Kieler Nachrichten, 13.09.2016

"An der entscheidenden Schnittstelle für die Realisierung der Regie glänzt eine Sängerdarstellerin aus dem Lübecker Ensemble, die das Gelingen des großen Abends garantiert: Wioletta Hebrowska ist Romeo. Sie bietet genau all das, was eine erfolgreiche Bellini-Produktion heute braucht. Sie spielt Romeo mit todesmutiger Leidenschaft für seine Giulietta und hat doch zugleich das verheerende Selbstbewusstsein seines Standes und siegesbewussten Clans, das das Paar in den Abgrund reißen wird. Sie wirft sich mit aller ihrer stimmlichen und darstellerischen Kraft rückhaltlos ins Zeug, wobei ihr gesangliches Potenzial und ihre frische, unbekümmerte Jugendlichkeit keine Grenzen zu kennen scheinen. Die Mezzosopranistin scheint der Auftritt in der Hosenrolle noch besonders anzuspornen. Sie reagiert auch mit großer Empathie auf die anderen Darsteller, so dass sich die gesamte Handlung in ihrer Person wie in einem Prisma spiegelt. In allem ihrem Spielen und Singen bildet sie zusammen mit dem Regiekonzept die entscheidende Achse für den Erfolg der Produktion. Eine große Leistung!...Immer wieder Bravos und tobender Applaus für die Hebrowska als Romeo."
Achim Dombrowski, Opernnetz, 08.04.2016

"Sichtbar gemacht werden von Leupold die krudesten Gefühlsschwankungen. Hier fließen echte und gespielte Emotionen sowie offene und verdeckte Manipulationen mit aller Drastik ineinander, es gibt darin aber auch Momente des erschreckten Innehaltens im Spiel der verzweifelt Liebenden. Und lyrische Gipfelpunkte: Sie werden in den beiden Fiordiligi-Arien von Erica Eloff mit ihrem stark und schön austarierten Sopran bezwungen. Schwester Dorabella kommt durch Wioletta Hebrowska deftiger zur Geltung."
Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung, 26.01.2016

"Die Dorabella wird von Wioletta Hebrowska eindrucksvoll verkörpert."
Achim Dombrowski, Opernnetz, 23.01.2016

"Den Paaren gelingen himmlische Terzenseligkeiten, und die komplexen Terzette, Quintette und Sextette, in denen alle Figuren ihren Seelenzustand preisgeben, werden zu ergreifenden Musikmomenten. Wioletta Hebrowska (Dorabella) und Erica Eloff (Fiordiligi) singen ihre Verzweiflung und Zerrissenheit in wunderschönen Bögen."
Daniel Kaiser, NDR, 23.01.2016

"Ebenso Wioletta Hebrowska, deren samtene Stimme sich wunderbar mit der von Erica Eloff mischte."
Lübecker Nachrichten, 23.01.2016

"Da gibt es die Kulturstaatsministerin, die sich als geldpotente und aufgeblasen intellektuelle Politmuse mit ihm schmücken möchte: Wioletta Hebrowska singt und parodiert sie wunderbar facettenreich."
Christian Strehk, Kieler Nachrichten, 14.11.2015

"Auch Wioletta Hebrowska ist als Muse hochpräsent und darstellerisch profiliert, trotz ihres herben Timbres bringt sie die warme Expressivität dieser Figur wunderbar herüber."
Detlef Brandenburg, Die deutsche Bühne, 14.11.2015

"Die staatstragende Muse wird von Wioletta Hebrowska stimmlich und auch in der Darstellung so kraftvoll, warm und verführerisch gestaltet, dass sich ihr kein Zuhörer und Künstler zu entziehen vermag."
Achim Dombrowski, Opernnetz, 14.11.2015

"Schließlich Marguerite. Über Wioletta Hebrowska-Klein, deren vibratoloser Mezzosopran die faustische Anfechtbarkeit nahezu filetiert, in seinem Gestus von Unerschütterbarkeit und Gradlinigkeit, über diese am Lübecker Haus gewachsene Sängerin kann man eigentlich nur noch staunen. Spielverliebt, stets mit außerordentlicher Bühnenpräsenz gesegnet, bringt sie die entscheidenden Fähigkeiten mit, die diese hochkomplexe Form der Inszenierung erfordert. Auch der Regisseur weiß das nur zu genau, noch Minuten vor der Premiere sage er: "Ohne sie hätte ich es nicht machen können." An der Strahlkraft ihrer Figur bricht Faust, die Diskrepanz zwischen dem vibrierenden Tenor Briands und der geschmeidigen Direktheit Hebrowskas wird das ganze Dilemma dieses Stücks deutlich: Dieser Faust ist ein Waschlappen, es gibt keinen Grund zur Verklärung eines Grüblers mehr. Nicht einmal entsetzt kann man sein über die finale Wendung, so folgerichtig erscheint diese negative Apotheose Margueritens."
Matthias Schumann, Hamburger Feuilleton, 25. Januar 2015

"Wioletta Hebrowska als Marguerite mit großem Wandlungspotenzial zur selbstbewussten modernen Frau verströmt mit ihrem Mezzosopran warme, edle, gerundete Weiblichkeit, viel echt empfundenes Gefühl und glühende wie betörende Töne."
Peter Krause, concerti-Opern-Kritik, 16.01.2015

"... einfach betörend ist die Mezzosopranistin Wioletta Hebrowska als Marguerite, die einmal mehr ihre bewegliche Stimme wie selbstverständlich präsentiert."
shz, Januar 2015

"Die drei Hauptpartien sind hoch attraktiv besetzt. Im Lübecker Ensemble steht mit der polnischen Mezzosopranistin Wioletta Hebrowska eine wunderbar warm timbrierte und sanft aufglühende Marguerite zur Verfügung."
Kieler Nachrichten, Januar 2015

"Der Marguerite gibt Wioletta Hebrowska mit ihrem farbigen Mezzo alles. Pilavachi lässt sie eine sehr ambivalente Figur sein, teils Mutter, teils erhoffte Geliebte und schließlich sogar von der Menge angehimmelter Star im Glitzerkleid und Teufelsbraut. Sie muss die sich ändernden Traumvorstellungen Fausts realisieren und schafft das gesanglich und schauspielerisch bemerkenswert."
Arndt Voß, NMZ Online, 19.01.2015

"Herausragend die Solisten: Wioletta Hebrowska als Marguerite vollzog die Wandlung vom unschuldigen Mädchen zur Teufelsbraut mit stimmlicher und schauspielerischer Bravour."
Jürgen Feldhoff, LN Online, 19.01.2015

"Wer bei der Premiere am Freitag war, hat außerdem miterlebt, wie ein neuer Stern am Lübecker Opernhimmel aufging. Die junge Mezzosopranistin Wioletta Hebrowska, [...], war in der Titelpartie so unglaublich gut, dass man es kaum glauben mochte. In ihren Koloraturen saß jeder Ton. [...]: Hier ist eine Sängerin herangewachsen, die eine große Zukunft vor sich hat. Zumal sie auch noch großartig spielte."
Lübecker Nachrichten, Juni 2014

"Wer hätte gedacht, dass Wioletta Hebrowska, aus dem Opernelitestudio hervorgegangen, sich zum Star des Lübecker Ensembles mausern würde. [...], hat sie sich nun die Rossini-Koloraturen der Cenerentola zu eigen gemacht, singt und spielt sich in der Titelrolle bis zur einmal mehr halsbrecherischen Final-Arie ›Nacqui all‘affanno‹ erneut in die Herzen des Publikums."
Kieler Nachrichten, Juni 2014

"Das große Erlebnis dieses Abends aber ist Wioletta Hebrowska als das Aschenputtel Angelina. Ihr hat Rossini überaus schwierige Koloraturen in die Kehle geschrieben, die die erfahrene Sängerin mühelos zu gestalten weiß. Die Sängerin überzeugt mit den vielen Variationen dieser Rolle."
HS-Kulturkorrespondenz, Juni 2014

"Ihre [Wioletta Hebrowskas] in jeder Hinsicht große Bandbreite des Gesanges und Darstellung kann nur Bewunderung auslösen. [...]. Ihre Stimmführung ist einzigartig - kein Schwachpunkt zu erkennen. Absolut sichere Höhe, einwandfreie Koloraturen, gute Mittellage - Lübeck ist um eine Elitesängerin reicher."
Unser Lübeck, Juni 2014

"Allen voran ist Wioletta Hebrowska als Angelina zu nennen. Anrührend und überzeugend im Spiel überraschte sie auch wieder gesanglich. Ihr klangvoller, warm schattierter Mezzo ist bekannt, wie sie jetzt die artistischen Koloraturen ihrer Partie meisterte, aber war atemraubend."
Arndt Voß, neue musikzeitung, 02.06.2014

"Wioletta Hebrowska bezeugt einmal mehr die wunderbare Entwicklung, die sie in Lübeck genommen hat."
Horst Schinzel, der neue merker, 06.10.2013

"... aber ebenfalls rundum begeisternd ist Wioletta Hebrowska als Brangaene. Frau Hebrowska gehoert zum Luebecker Ensemble und hat bisher in jeder Rolle ueberzeugt, aber ihre Brangaene geraet zum persoenlichen Triumph! Es ist fast nicht zu glauben, wie wunderbar man die Brangaene singen kann!"
Claus Brandt, Der Opernfreund, 20.10.2013


Zuletzt geändert im März 2018